Startseite
bakfalbakfal

Was bedeutet Die Hohepriesterin beim Tarot legen?

Die Hohepriesterin steht für Intuition und geduldiges Warten auf verborgenes Wissen. Umgekehrt: eine unterdrückte innere Stimme.

Teilen

Die Hohepriesterin sitzt zwischen zwei Säulen, vor ihr ein halb geöffneter Vorhang — sie steht auf der Schwelle zwischen dem Bekannten und dem noch Unbekannten. Die halb sichtbare Schriftrolle in ihrer Hand symbolisiert ein Wissen, das noch nicht vollständig gelesen ist.

Diese Karte handelt eher vom Warten als vom Handeln; in der traditionellen Deutung rät sie, nichts zu überstürzen und der Intuition zu vertrauen, statt die Zeit zu erzwingen.

War Die Hohepriesterin aufrecht oder umgekehrt?

Aufrecht
Trägt das Vertrauen auf Intuition und das geduldige Warten auf ein noch verborgenes Wissen.
Umgekehrt
Beschreibt eine unterdrückte innere Stimme oder eine Abgeschnittenheit von sich selbst oder den eigenen Gefühlen.

Wenn ein weiteres Symbol danebensteht

Der Mond
Hohepriesterin und Mond zusammen lesen sich als Thema, das in den Tiefen des Unterbewussten noch nicht ganz klar geworden ist.
Der Einsiedler
Hohepriesterin und Einsiedler zusammen deuten auf eine Phase hin, in der Selbstbeobachtung und intuitive Suche sich verstärken.

Häufige Fragen

Bedeutet die Hohepriesterin, ein Geheimnis zu hüten?

Nicht direkt; die Karte beschreibt eher ein Wissen, das noch nicht reif oder bereit ist, ans Licht zu kommen, als eine bewusste Verheimlichung.

Bei welchen Fragen zeigt sich die Hohepriesterin?

Meist bei Themen, die statt einer klaren Antwort Geduld verlangen und sich erst mit der Zeit klären.

Verwandte Symbole

Der MondDer EinsiedlerDer Stern

Zum vollständigen Symbollexikon →

Bei Google Play laden

bakfalTäglich eine kostenlose Nutzung
Installieren